Wir ziehen gleich am Morgen früh los, weil der Regen zunehmen soll.
Takayama ist gut organisiert mit Stadtplänen in 11 Sprachen, auch Deutsch. Die Altstadt mit den geschützten alten Häusern ist der wichtigste Punkt. Hier haben wir zuerst einen der Frühmärkte besucht. Sehr interessant aber auch halt touristisch. Nach kurzer Zeit findet man aber auch ruhigere Nebengassen mit alten Privathäusern. Hier ist es wirklich schön. Tempel sind hier nicht so dicht und so gross aber man erlebt hier das etwas ländliche Japan
KANAZAWA
Sonntag 8.4.2018
Gestern war Reisetag von Tkayama nach Kanazawa. Zuerst mit einem Expresszug durchs Gebirge an die Küste. Eintreffen in Kanazawa am frühen Nachmittag. Wetter immer noch mit Schauern durchzogen aber viel kühler.
Es reicht am Nachmittag noch für eine Besichtigung in der Altstadt im Samurai Viertel und des 21. Jahrhundert-Museum für zeitgenössische Kunst. Empfehlenswertes Museum, in Kanazwa verbindet sich Tradition und Moderne. Während der kurzen Regenschauer können wir uns aber immer irgendwo retten.Heute beim Aufstehen dann Blitz und Donner, Schee- und Graupelschauer, 4 Grad.
Diese Wettersituation ist ungewöhnlich für diese Jahreszeit, aber ist halt so…
Mit dem Loop Bus für Touristen fuhren wir nach Higashi Chaya District, ein schöner alter Stadtteil mit vielen alten Holzhäusern. Dort gestattete uns ein Brautpaar auch ein paar Aufnahmen von ihnen zu machen. Die Armen froheren ganz schön bei 6 Grad (wir auch, obwohl wir warme Kleidung mit dabei hatten).
Weiter mit dem Bus zum Kanazawa Castle. Nicht so interessant, wenn man friert. Aber noch schöne Kirschblüten trotz Regen. Gegenüber dann ein Spaziergang durch den Kenrokuen Garden. Ist einer der schönsten Gärten von Japan. Auch hier immer wieder Graupelschauer, abwechselnd mit kurzem Sonnenschein.





































































