Kirschblüten im Shinjuku Park
Samstag 31.3.2018
Wir bleiben am ersten Tag im Stadtteil Shinjuku
Zuerst suchen wir den Bahnhof, um dort unseren JR-Pass einzulösen. Und wir brauchen noch eine SUICA E-Card für die kleinen Züge, Busse und die Automaten. Uns wird überall geholfen. Auf dem Bahnhof gibt es viel freundliches Personal.
Dann suchen wir den Shinjuku Park. Wir wollen die Kirschblüten sehen. Wir sind hier zur optimalen Zeit angekommen. Nadjas Mission, die Kirschblüten zu sehen, ist erfüllt (Sie kann wieder heim).
Wir sind nicht die Einzigen, die die Kirschblüten feiern möchten. Tausende Japaner waren mit uns da. Vor den Eingängen stauten sich mehr als 200m lange Kolonnen. Es ging aber schnell und sehr diszipliniert vorwärts. Japaner sind sich Kolonnenstehen gewohnt.
Erstes Essen in Japan, dann ausruhen und noch einen Abendspaziergang durch das Vergnügungsviertel von Shinjuku.
Ach ja, ich habe für Daheim gleich eine neue Toilette bestellt. Eine beheizte Klobrille ist einfach gut, der Rest der Elektronik ist auch ganz angenehm.
Bedienung der Toilette, modern…

Bedienung moderne Toiletten

Etwas ältere Toilettenspühlung
Zu Benutzung der Toiletten ein Video von Ronja Sakata. Auf Ihrem Bolg findest du noch mehr Reisetipps und einen Japankurs.
Tokyo, AUSFLUG NACH KAMAKURA
Koutoku-in Tempel und Hase-dera
Sonntag 1.4.2018
Kamakura liegt circa 60 km südlich von Tokyo direkt am Meer. Für uns die erste Fahrt mit einem japanischen Zug. Langsam wird vieles klarer wie das so funktioniert. Aber Hilfe bekamen wir auch von Mitreisenden auf dem Bahnsteig.
Koutoku-in
In Kamakura waren wir zu Fuss unterwegs. Als erstes wanderten wir durch kleine Quartierstrassen zum grossen Buddha, dem Wahrzeichen von Kamakura im Koutoku-in Tempel. Da heute Sonntag war, waren mit vielen Japanern unterwegs.
Der Kotoku-in in der historischen Stadt Kamakura ist ein renommierter buddhistischer Tempel, der für seine monumentale Bronzestatue des Amida-Buddhas im Freien bekannt ist, der auch als Großer Buddha von Kamakura bezeichnet wird. Dieser ruhige Tempel bietet Besuchern ein einzigartiges Erlebnis, denn die majestätische Buddha-Statue sitzt friedlich im Freien, umgeben von der Natur.
Der Große Buddha von Kamakura ist ein beeindruckender Anblick. Mit einer Höhe von 13,35 Metern und einem Gewicht von etwa 93 Tonnen ist er nach dem Todaiji-Tempel in Nara die zweitgrößte Buddha-Statue aus Bronze in Japan.
Hase-dera
Danach Spaziergang zum Hase-dera. Dieser Tempel liegt an einem Abhang mit wunderbarer Aussicht über Kamakura und den Strand. Das Surfer-Paradies von Tokyo.
Der angeblich im 8. Jahrhundert gegründete Hasedera-Tempel beherbergt eine riesige Statue von Kannon, der Göttin der Gnade. Erkunden Sie das Gelände und genießen Sie die historische Atmosphäre.
Im Jahr 721 gab der Mönch Tokudo Shonin zwei Statuen von Kannon, der Göttin mit den elf Gesichtern, in Auftrag, die aus demselben Kampferbaum gefertigt werden sollten. Eine wurde in Nara in einen Schrein gestellt, die andere als Opfergabe ins Meer geworfen. Etwa 15 Jahre später wurde sie unweit von Kamakura an Land gespült, worauf der Hasedera-Tempel für sie erbaut wurde. Heute ist sie mit fast 10 Metern die größte Holzstatue Japans.
Tokyo, Ueno Park
Montag 2.4.2018
Kamakura liegt circa 60 km südlich von Tokyo direkt am Meer. Für uns die erste Fahrt mit einem japanischen Zug. Langsam wird vieles klarer, wie das so funktioniert. Aber Hilfe bekamen wir auch von Mitreisenden auf dem Bahnsteig.
Koutoku-in
In Kamakura waren wir zu Fuss unterwegs. Als erstes wanderten wir durch kleine Quartierstrassen zum grossen Buddha, dem Wahrzeichen von Kamakura im Koutoku-in Tempel. Da heute Sonntag war, waren mit vielen Japanern unterwegs.
Der Kotoku-in in der historischen Stadt Kamakura ist ein renommierter buddhistischer Tempel, der für seine monumentale Bronzestatue des Amida-Buddhas im Freien bekannt ist, der auch als Großer Buddha von Kamakura bezeichnet wird. Dieser ruhige Tempel bietet Besuchern ein einzigartiges Erlebnis, denn die majestätische Buddha-Statue sitzt friedlich im Freien, umgeben von der Natur.
Der Große Buddha von Kamakura ist ein beeindruckender Anblick. Mit einer Höhe von 13,35 Metern und einem Gewicht von etwa 93 Tonnen ist er nach dem Todaiji-Tempel in Nara die zweitgrößte Buddha-Statue aus Bronze in Japan.
Hase-dera
Danach Spaziergang zum Hase-dera. Dieser Tempel liegt an einem Abhang mit wunderbarer Aussicht über Kamakura und den Strand. Das Surfer-Paradies von Tokyo.
Der angeblich im 8. Jahrhundert gegründete Hasedera-Tempel beherbergt eine riesige Statue von Kannon, der Göttin der Gnade. Erkunden Sie das Gelände und genießen Sie die historische Atmosphäre.
Im Jahr 721 gab der Mönch Tokudo Shonin zwei Statuen von Kannon, der Göttin mit den elf Gesichtern, in Auftrag, die aus demselben Kampferbaum gefertigt werden sollten. Eine wurde in Nara in einen Schrein gestellt, die andere als Opfergabe ins Meer geworfen. Etwa 15 Jahre später wurde sie unweit von Kamakura an Land gespült, worauf der Hasedera-Tempel für sie erbaut wurde. Heute ist sie mit fast 10 Metern die größte Holzstatue Japans.
Im Frühling ist die Sakura-dari Strasse gefüllt mit Menschen, die die Kirschblüten in voller Pracht betrachten wollen. Abfall wird auch hier streng getrennt gesammelt.
Ueno ist ein Stadtteil im Tokioter Stadtbezirk Taitō-ku, bekannt für den wichtigen Bahnhof Ueno und den Ueno-Park. Der Park ist auf dem Gelände des bei den Kämpfen gegen das Shogunat abgebrannten Tempels Kan’ei-ji angelegt. Erhalten geblieben ist eine Pagode und der Tokugawa Ieyasu gewidmete Schrein Tōshō-gū.



















































